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Das Ziel bleibt ein Geheimnis

Heimatverein Calbitz startete am Sonnabend zur vierten Radtour in die Dahlener Heide

Bei Kaiserwetter starteten am Sonnabendvormittag rund 20 naturverbundene Calbitzer und Gäste zu einer Tour mit dem Fahrrad durch die Region. Organisiert hatte den Ausflug wie in den zurückliegenden Jahren Gertraud Müller vom Calbitzer Heimatverein.
Die Teilnehmer der Radtour kurz vor dem Start am Domizil des Calbitzer Heimatvereins, dem „Lämmchen" an der B6.

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Zum vierten Mal ging es am Sonnabend auf die Drahtesel. Im Schnitt nehmen an den Ausfahrten um die 15 Männer, Frauen und Kinder teil. In diesem Jahr waren es mit gut 20 sogar ein paar mehr. Darunter nicht nur Mitglieder des Vereins sowie die Vorsitzende Katrin Heller samt ihrer Kinder, sondern auch Gäste aus dem Nachbarort Malkwitz.

Von dort ging es am Sonnabend in die Dahlener Heide.Der Sonnenschein stimmte Gertraud Müller fröhlich. „Vor zwei Jahren musste die Runde ausfallen, weil es am angesetzten Termin heftig regnete. Aber heute brauchen wir uns da wohl keine Sorgen machen". Nur sie weiß, dass die Tour heute über Luppa und Börln bis an das Heydaer Schloss führen wird.

heyda Das Ziel der Ausfahrt war keinem der Teilnehmer bekannt. „Vielleicht geht es ja nach Lampertswalde, das würde mir gefallen. Der Park dort ist sehr schön", sagte Karla Skrzypek. Die Calbitzerin nahm am Sonnabend das erste Mal an der Radtour des Vereins teil. „Ich habe es mir vorgenommen, seitdem sie das erste Mal stattfand, aber bisher kam immer etwas dazwischen, meistens Familienfeiern", verriet sie.„Das Ziel bleibt ein Geheimnis bis zum Schluss", meinte Organisatorin Gertraud Müller. Alle Teilnehmer wissen lediglich, wie viele Kilometer sie zurücklegen müssen. „Wenn wir starten, verrate ich nur die Himmelsrichtung. Sonst geht doch der Spaß verloren". meinte Müller. Außerdem, so die Calbitzerin weiter, könnte sich dann keiner richtig auf die Runde einlassen. „Wir möchten dabei die Heimat und die Natur kennen lernen. Und wenn jeder schon weiß, wo er lang kommt, ist das ja nicht mehr spannend. (OAZ vom 24. August 2009)

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